Rezept des Monats – Sushi

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Sushi. Das wohl bekannteste Gericht der japanischen Küche und das obwohl dies eigentlich nicht aus der japanischen Küche stammt. Ursprünglich war es eine Konservierungsmethode für Süßwasserfisch, die entlang des südostasiatischen Flusses Mekong entwickelt wurde. Die heutige Form, die wir kennen, entstand dann ca. ab dem 18. Jahrhundert in Tokio, damals noch in Form des Nigiri. Im frühen 20. Jahrhundert war die Entwicklung dann soweit abgeschlossen, aber auch heute experimentieren Köche weiter mit neuen Varianten.

Die wohl beliebtesten Arten des Sushi im westlichen Kreis sind Nigiri, Maki und die California Roll. Und genau diese stellen wir dir heute vor:

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Zutaten für den Sushi Reis

  • 500 g Sushi-Reis
  • 100 ml Reisessig
  • 50g Zucker
  • 14g Salz

Zubereitung

  1. Den Reis in einem Sieb gründlich waschen, bis das Wasser klar bleibt, anschließend gut abtropfen lassen.
  2. Den Reis mit der angegebenen Menge Wasser in den Topf geben und bei geschlossenem Deckel zum Kochen bringen. 2 Minuten kochen lassen, die Hitze reduzieren und den Reis bei geringer Hitze 10 Minuten ausquellen lassen und dabei umrühren. 2 Lagen Küchenpapier zwischen Topf und Deckel klemmen und den Reis noch 10 bis 15 Minuten abkühlen lassen.
  3. Die Würzzutaten (Reisessig, Zucker, Salz) in einem Topf mischen und erwärmen, bis Zucker und Salz sich ganz aufgelöst haben.
  4. Anschließend die Würzmischung über den Reis geben und miteinander vermengen.
  5. Den Reis gut auskühlen lassen. Anschließend kann der Reis zu Sushi weiterverarbeitet werden. Sollte der Reis erst später verarbeitet werden, ist es ratsam, ihn mit einem feuchten Tuch abzudecken, so trocknet er nicht aus.

Sushi-Zutaten

  • rohes Lachsfilet
  • 1 rote Paprika
  • 1 Avocado
  • Gurke
  • Frischkäse natur
  • Wasabi
  • Sesam
  • Noriblätter (Algenblätter)
  • Sojasoße
  • Bambusmatte
  • Frischhaltefolie

Maki nach Wahl mit Lachs, Paprika Avocado, Gurke, Frischkäse

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1. Ein Noriblatt nehmen und mit einem Messer halbieren.
2. Das Blatt mit der rauen Seite nach oben auf die Bambusmatte legen, so bleibt der Reis besser daran haften.
3. Nun die Finger in einer Schale mit Wasser leicht befeuchten und eine Menge abgekühlten Reis auf dem Noriblatt so verteilen, dass das Algenblatt mit Reis bedeckt ist, nur unten sollte ein freier Rand bleiben, damit man später die Rolle kleben kann.
4. Nach Wahl kann Lachs, Paprika, Avocado, Gurke in Stiftform und/oder/nur Frischkäse auf den Reis der Länge nach gelegt werden Man kann den Lachs auch mit Wasabi bestreichen. Die Möglichkeiten stehen offen.
5. Anschließend den unbedeckten Rand des Noriblattes anfeuchten, und von der anderen Seite beginnend die Bambusmatte einschlagen, sodass eine Rolle entsteht.
6. Die Rolle mit einem befeuchteten scharfen Messer schneiden, sodass 6 gleiche Stücke entstehen.

Nigiri mit Lachs

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1. Den Lachs in mundgerechte dünne Scheiben schneiden.
2. Die Hände befeuchten, etwas Reis nehmen und diesen erst oval im Handrücken rollen und dann zu einer kleinen Kastenform drücken.
3. Anschließend den Fisch auf dem Reis platzieren.

California Rolls inside – out

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1. Die Bambusmatte mit Frischhaltefolie komplett umwickeln.
2. Ein halbiertes Noriblatt mit der glatten Seite nach unten darauf legen und mit der Hälfte des Reises komplett bedecken.
3. Den Reis leicht andrücken und dann mit dem Noriblatt umdrehen, so dass der Reis auf der Klarsichtfolie liegt.
4. Auf das untere Drittel des Nori-Blattes wahlweise Gurkenstifte, Lachs, Paprika oder Avocados verteilen und das Ganze aufrollen.
5. Auf einen größeren Teller Sesam geben.
6. Die fertige Rolle in Sesam wenden bzw. rollen und mit einem scharfen Messer in 6 gleiche Stücke schneiden

Unsere Sushi Variationen mit Soja-Soße und Wasabi genießen.

Hier ein paar Impressionen unserer Zubereitung:

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Wir empfehlen dazu ein Gläschen Astoria Sushi Sparkling Sekt. Den Wein der Woche dazu findest du hier.

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Wir hoffen dir hat dieses Rezept gefallen.

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Magst du Sushi auch so gerne wie wir? Schreibe uns doch gerne.

Rezept des Monats – Gratinierter Spargel italienische Art

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Es ist Mai und das heißt: Spargelzeit! Eigentlich beginnt die Spargelzeit im April. Wegen unserer zauberhaften Birnentorte ->LINK<- musste unser leckeres Spargelrezept leider nun bis in den Mai warten. Aber besser spät als nie, deswegen fangen wir gleich an, bevor die Spargelzeit am 24. Juni auch schon wieder endet:

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Zutaten

  • 500 g Spargel grün oder weiß
  • 500 g Kartoffeln
  • 4 Tomaten
  • 100 g Parmaschinken
  • 1 Bund Basilikum
  • 30 g Butter
  • 1 EL Mehl gehäuft
  • 250 ml Wasser (Spargelwasser)
  • 125 ml Sahne
  • 150 g Parmesan
  • 2 Eier, davon das Eigelb
  • Zucker
  • Muskat
  • Zitronensaft
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Spargel schälen und in wenig Salzwasser gar dünsten.
2. Kartoffeln waschen und mit Schale in Salzwasser garen, pellen.
3. Tomaten häuten und vierteln.
4. Spargel abgießen, Spargelwasser dabei auffangen. Jeweils 2-3 Stangen in eine Scheibe Schinken wickeln.
5. Für die Sauce Butter zerlassen, Mehl kurz darin anschwitzen und unter Rühren mit dem Spargelwasser ablöschen. Sahne zugeben, aufkochen und ca. 5 Min. unter Rühren köcheln lassen.
6. Die Sauce mit Salz, Pfeffer, Muskat, Zucker und Zitronensaft abschmecken. Etwas abkühlen lassen. 50 Gramm Parmesan und Eigelb unterrühren.
7. Eine feuerfeste Form einfetten. Basilikum hacken und zusammen mit den Kartoffeln und den Tomaten in die Form geben. Spargel darauf legen und mit der Sauce übergießen und mit dem Rest Parmesan bestreuen.
8. Im vorgeheizten Backofen bei 250°C 10-15 Min. überbacken.

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Hier ein paar Impressionen unserer Zubereitung:

 

 

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Wir empfehlen dazu ein Gläschen Riesling. Den Wein der Woche dazu findest du hier.

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Welche Spargel-Rezepte genießt du am Liebsten? Schreibe uns doch gerne.

Rezept des Monats – Birnen-Wein-Torte mit Eierlikör

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Oh wie schön doch alles blüht. Ein Traum wie die Natur erwacht. Und auch Ostern steht schon wieder vor der Tür. Morgen ist schon Karfreitag.

Man wird zum Osterbrunch von der Familie oder den Freunden eingeladen. Doch was bringt man da leckeres mit? Etwas ausgefallenes, neues muss her! Und da bist du hier genau richtig. Denn mit unserer Birnen-Wein-Torte mit Eierlikör glänzt man einfach bei jeder Osterparty!

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Zutaten für den Teig

  • 130 g Butter
  • 100 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1 TL Backpulver
  • 70 g gehobelte Mandeln
  • etwas Paniermehl

Zubereitung

1. Aus Butter, Zucker, Ei, Mehl und Backpulver einen Teig herstellen. Zum Schluss die Mandeln einarbeiten.
2. Die Form (26 cm) einfetten, mit Paniermehl bestreuen und ausklopfen. So löst sich nachher der Teig wunderbar aus der Form.
3. Den Teig in die vorbereitete Springform geben.
4. Den Boden im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 20 Minuten backen.

Zutaten für den Belag

  • 1 Dose Birnen
  • 400 ml Weißwein (trocken oder halbtrocken)
  • 2 Tüten Puddingpulver, Vanillegeschmack
  • 500 ml Sahne
  • 2 Pck. Vanillezucker
  • 2 Pck. Sahnesteif
  • 30 g. Gehoblete Mandeln
  • 50 g Eierlikör

Zubereitung

1. Den Boden auf eine Platte legen und mit einem Tortenring oder den Ring der Springform umstellen.
2. Die Sahne mit Vanillezucker und Sahnesteif schlagen und zur Seite stellen.
3. Die Birnen abgießen und den Saft auffangen.
4. Die Birnen in Spalten schneiden und auf den ausgekühlten Boden legen.
5. Birnensaft und Weißwein in einen Topf geben und das Puddingpulver klumpenfrei in die kalte Flüssigkeit einrühren.
6. Den Topf auf den Herd stellen und unter ständigem Rühren den Saft aufkochen lassen.
7. Von der Platte nehmen und drei Eßlöffel geschlagene Sahne unterrühren.
8. Die Puddingmasse etwas abkühlen lassen und auf die Birnen verteilen.
9. Die Puddingmasse mit Eierlikör beträufeln.
10. Nach dem vollständigen Auskühlen die restliche Sahne auf dem Boden verteilen.
11. Die Mandelplättchen in einer Pfanne ohne Fett rösten und nachdem sie kalt sind auf die Torte streuen.

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Hier ein paar Impressionen unserer Zubereitung:

 

Auch ohne Eierlikör schmeckt diese Torte ausgezeichnet!
Wir empfehlen dazu ein Gläschen Birnenzauber. Das Rezept findest du hier.

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Was für Rezepte genießt du am Liebsten an Ostern? Schreibe uns doch gerne.

 

Rezept des Monats – Cannelloni gefüllt mit Roquefort, Ziegenkäse und Walnüssen

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Frühlingsanfang! Wie schön ist doch der Frühling. Die Natur erwacht wieder aus ihrem Winterschlaf und zeigt sich langsam, aber sicher wieder in ihren wunderschönen Farben. Dies gilt natürlich auch für unsere geliebten Weinreben, die nun wachsen und gedeihen können.

Während sich im März die Rote Beete langsam verabschiedet, kommt dafür ein anderes wundervolles Gewächs zurück –  der Spinat! Und was könnte zu Spinat besser passen, als leckere Pasta. Dieses mal allerdings nicht klassisch, sondern raffiniert als Cannelloni gefüllt mit Roquefort, Ziegenkäse und Walnüssen, überbacken mit Parmesan aus dem Ofen. Ein Gedicht!

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Zutaten

  • 400 g Blattspinat tiefgefroren
  • Salz
  • 2 Knoblauchzehen
  • 250 g Ziegenfrischkäse
  • 1 Ei
  • 80 g Roquefort
  • 80 g Walnusskerne
  • Salz / Pfeffer
  • 12-15 Cannelloni
  • Olivenöl
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 200 ml trockener Weißwein
  • 80 g geriebener Parmesan
  • 1 handvoll Rucola
  • 8 Kirsch-Tomaten

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Zubereitung

1. Den Spinat auftauen (falls er gefroren ist)
2. Den Knoblauch fein hacken und mit dem Ziegenfrischkäse zum Spinat geben.
3. Ei und zerkleinerten Roquefort hinzufügen.
4. Walnüsse grob hacken und die Hälfte zum Spinat geben, salzen und pfeffern.
5. Alles gut vermengen und in einem Spritzbeutel ohne Tülle füllen. Die Cannelloni mit der Masse füllen. Man kann die Cannelloni auch mittels einem kleinen Löffel füllen.
6. Die gefüllten Cannelloni nebeneinander in eine geölte Auflaufform legen.
7. Den Backofen auf 200 °C Ober- und Unterhitze vorheizen.
8. Die Brühe und den Weißwein über die Cannelloni gießen, den Parmesan und die restlichen Nüsse darüber streuen, mit Alufolie abdecken und im Ofen 40 Minuten backen.
9. Nach 30 Minuten die Folie entfernen und die Cannelloni bräunen lassen.
10. Auf Tellern anrichten, mit Rucola und halbierten Kirsch-Tomaten garnieren.

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Hier ein paar Impressionen unserer Zubereitung:

Der perfekte Wein dazu, ist der Pinot  Noir von Bree. Ein Traum! Diesen Wein haben wir dir auch bereits vorgestellt. >Link zum Beitrag<

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Was für Rezepte mit Spinat genießt du am Liebsten? Schreibe uns doch gerne.

Das Rezept des Monats – Faschingskrapfen

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Karneval, Fastnacht oder Fasching. Bezeichnungen gibt es für die fünfte Jahreszeit viele, aber überall wird sie gleich gefeiert. Mit Kostümen verkleidet ziehen die Narren und Jecken durch die Straßen und nehmen an Karnevalsumzügen teil. In Bayern gibt es auch einige Faschingsvereine, die Faschingsbälle organisieren. Sogar ein Prinzenpaar wird gewählt. Am 11.11. um 11:11 Uhr beginnt die Faschingszeit und endet am Aschermittwoch. Der verrückteste Abend im Kreise der Frauen ist der „unsinnige Donnerstag“ oder auch „Weiberfasching“ genannt. An diesem Abend zelebrieren nur die Frauen ihren eigenen Faschingstag. Und dieser ist heute!

Auch kulinarisch gibt es zur Faschingszeit das Rezept schlechthin: Den Faschingskrapfen oder auch Berliner Pfannkuchen genannt.

Und genau diesen stellen wir in diesem Monat als unser Rezept des Monats vor. Natürlich verfeinert mit einer leckeren Weinsoße und dem passenden Wein dazu.

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Zutaten

  • 500 g Mehl
  • 30 g Hefe
  • 250 ml Milch
  • 4 Eigelb
  • 60 g Zucker
  • 60 g Butter
  • 1 Prise Salz
  • etwas Marmelade (z.B. Erdbeere)
  • Puderzucker zum bestreuen
  • 1 Liter Öl zum Frittieren
  • 4 Eigelb
  • 2 Becher Dr. Oetker Créme double (je 125g)
  • 3 El Honig
  • 75 ml Weißwein

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Krapfen:
1. Aus Mehl, Hefe, Milch, Eigelb, Zucker, Butter und Salz einen Hefeteig herstellen. Den Teig an einem warmen Ort zugedeckt ca. 30 Minuten gehen lassen.
2. Gleichgroße Stücke nehmen und diese mit bemehlten Händen zu Bällchen formen. Nochmals ca 20 Minuten gehen lassen.
3. Öl auf 170°C erhitzen. Die Bällchen von beiden Seiten goldgelb backen.
4. Die Krapfen mit Erdbeermarmelade füllen und mit Puderzucker bestreuen.

Weinsoße:
1. Eigelb mit Crème double und Honig in einem kleinen Topf unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen kurz aufkochen.
2. Anschließend den Wein unterrühren.

Die Krapfen können nun mit der Weinsoße serviert werden.

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Hier ein paar Impressionen unserer Zubereitung:

Der perfekte Wein dazu, ist der Riesling von der Moselland Winzergenossenschaft. Ein Traum! Diesen Wein haben wir dir auch bereits vorgestellt. >Link zum Beitrag<

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Was für Rezepte genießt du am Liebsten zur Faschingszeit? Schreibe uns doch gerne.

Rezept des Monats – Käsespätzle

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Das neue Jahr hat uns schon zahlreiche wundervolle Momente beschert. Vor allem in der Natur durften wir den Winter so richtig auskosten. In der ersten Woche hat es nämlich  in Regensburg geschneit. Oh wie schön doch Regensburg im Schnee aussieht.

Trotzdem zieht es den einen oder anderen um diese Jahreszeit in die Berge, denn die Ski- und Snowboard Saison ist in vollem Gange. Zu einem tollen Tag in den Bergen, umgeben von Schnee und Eis, darf eine zünftige Mahlzeit in einer Hütte auf keinen Fall fehlen. Neben Kaiserschmarrn und Germknödel gehören auch die deftigen Gerichte wie eine Gulaschsuppe oder eine Berg-Brotzeit dazu.

Nicht zu vergessen: Käsespätzle mit gerösteten Zwiebeln. Und diese präsentieren wir dir als unser Rezept des Monats Januar.

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Rezept für 4 Personen

  • 500 g Mehl
  • 6 Eier
  • 200 ml Milch
  • 20 g Butter, geschmolzene
  • Salz
  • 4 Zwiebeln, etwas Mehl und ausreichend Butter oder eine Pck. Röstzwiebeln
  • 2 Pck. Emmentaler (gerieben)
  • Pfeffer
  • Salz
  • Schnittlauch
  • Petersilie
  • etwas Sonnenblumenöl

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Spätzle:
1. Das Mehl in eine größere Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte drücken. Die Eier, die Milch, das Salz und die geschmolzene, abgekühlte Butter hinein geben und salzen. Alles zu einem Teig mit einem Schneebesen verrühren. Den Teig 5 – 10 Minuten ruhen lassen.
2. In einem großen Topf Wasser zum Kochen bringen und salzen. Mit einem Spätzlehobel, der auf den Topf aufgesetzt wird, wird der Teig mit einem Schaber durch Löcher ins Wasser gedrückt. Dabei entstehen die kleinen Spätzle.
3. Wenn die Spätzle gar sind, steigen sie an die Oberfläche und können abgeschöpft werden. Das muss man bei dieser Menge immer wieder zwischendurch machen, sonst fällt der Teig auf die fertigen Spätzle im Topf und verkleben.

Röstzwiebeln:
1. Die Zwiebeln schälen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. In Mehl wälzen und in gut ausgelassener Butter (nicht zu heiß) die Zwiebeln rösten. Nicht zu wenig Butter nehmen, sonst werden sie schwarz.
2. Die gerösteten Zwiebeln auf einem Küchentuch abtropfen und erkalten lassen.

Käsespätzle:
1. Die Spätzle in Sonnenblumenöl anbraten, die Röstzwiebeln und den Käse darüber geben und mit Salz und Pfeffer würzen.
2. Die fertigen Käsespätzle mit Schnittlauch und Petersilie servieren.

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Hier ein paar Impressionen unserer Zubereitung:

Der passende Wein dazu, ist der Riesling vom Weingut Prüm. Diesen Wein haben wir dir bereits vorgestellt. >Link zum Beitrag<

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Was für Rezepte genießt du am Liebsten auf der Hütte? Schreibe uns doch gerne.

Rezept des Monats – Weihnachtsbraten

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Nur noch 4 Tage, dann ist Weihnachten. So langsam haben wir alle Geschenke zusammen und sind bereit für die Feiertage.

An Weihnachten ist Zeit für Ruhe, die Stunden mit Freunden und der Familie verbringen zu können und vor allem auch die Zeit des Genießens. Was passt dann besser, als ein leckerer Weihnachtsbraten? Mit der perfekten Weinbegleitung ein absoluter Genuss für alle Sinne.

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Wir präsentieren Dir nun einen saftigen Rinderbraten mit zweierlei Knödeln und Blaukraut.

Rezept für 6 Personen

  • 2 Bund Suppengrün
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 EL Butterschmalz
  • 1,5 kg Rindfleisch (z. B. dicke Schulter)
  • Salz
  • Pfeffer
  • Thymian
  • 2 Lorbeerblätter
  • 6 Pimentkörner
  • 1 TL schwarze Pfefferkörner
  • 3 EL Tomatenmark
  • 750 ml kräftiger Rotwein
  • 400 ml Rinderfond

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  1. Den Backofen auf 180° vorheizen. 2 Bund Suppengrün waschen und in nicht zu grobe Stücke schneiden, den Lauch längs halbieren und besonders gründlich waschen. Die beiden Zwiebeln und
    die Knoblauchzehen schälen und grob hacken.
  2. Das Butterschmalz in einem ofenfesten Bräter mit Deckel erhitzen. Das Fleisch darin bei mittlerer bis starker Hitze von allen Seiten anbraten, dann salzen und pfeffern. Das Fleisch herausnehmen.
  3. 2 Lorbeerblätter, 6 Pimentkörner, 1 TL schwarze Pfefferkörner mit 1 Bund Thymian und dem vorbereiteten Gemüse in den Bräter geben. Alles bei starker Hitze kurz unter Rühren anbraten. 3 EL Tomatenmark dazugeben und mit anrösten.
  4. Die Hälfte von 750 ml Rotwein angießen und einköcheln lassen. 400 ml Rinderfond und den übrigen Wein angießen und aufkochen lassen. Das Fleisch auf das Gemüse setzen.
  5. Den Bräter zugedeckt in den heißen Ofen (Mitte) schieben. Den Braten ca. 2 Std. schmoren lassen, dabei nach 30 Min. die Hitze auf 150° herunterschalten.
  6. Den fertigen Braten herausnehmen, in Alufolie wickeln und ca. 10 Min. ruhen lassen. Inzwischen die Sauce mit dem Gemüse durch ein Sieb in einen Topf gießen, das Gemüse gut ausdrücken. Sauce einköcheln lassen und mit dem Braten servieren. Zu dem Rinderbraten passt Blaukraut, Kartoffel- oder Semmelknödel.

Hier ein paar Impressionen unserer Zubereitung:

Mit einem leckeren Glas Nero d´Avola wie dieser hier, ist das einfach ein Gedicht.

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Diesen Wein haben wir dir gestern bereits vorgestellt.

Wir hoffen dir hat dieses Rezept gefallen.

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Was für Weihnachts-Rezepte genießt du am liebsten? Schreibe uns doch gerne.

Rezept des Monats – Vegetarische Kürbis-Spinat-Lasagne

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In Regensburg ist nun allmählich, der typisch nass-kalte November angekommen. Seit der Zeitumstellung, wenn es abends schneller dunkel wird, möchte man sich am Liebsten nur noch zuhause einkuscheln. Wohlig, warme Gerichte sind hierzu das allerbeste.

Da wir uns nun auch schon langsam auf Weihnachten einstimmen und somit die Kürbis-Saison fast vorüber ist, müssen wir das noch einmal ausnutzen und dieses wundervolle Gemüse in ein zauberhaftes Gericht verwandeln.

Die meisten unter uns kennen den Kürbis zubereitet als Suppe, geröstet im Ofen oder auch als Püree. Allerhöchste Zeit etwas Neues zu probieren. Also was eignet sich besser, als einen Klassiker der italienischen Küche, mit diesem leckeren Gemüse zu kombinieren?

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Wir präsentieren Dir hier nun unsere Version einer vegetarischen Kürbis-Spinat-Lasagne.

Rezept für eine Kürbis-Spinat-Lasagne für 4 Personen

  • 300 g Blattspinat tiefgefroren
  • 1 Hokkaido-Kürbis (ca. 750 g)
  • 2 Speisezwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 3 EL natives Olivenöl
  • 1 TL Thymian, gerebelt
  • 400 g passierte Tomaten
  • 200 ml Gemüsebrühe
  • 1⁄2 TL Zimt, gemahlen
  • Salz, Pfeffer
  • 2 EL Pflanzen-Margarine
  • 4 EL Weizenmehl
  • 500 ml Vollmilch
  • Muskatnuss, gemahlen
  • 200 g Lasagne-Blätter, ohne Vorkochen
  • 250 g Mozzarella, gerieben

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  1. Den Spinat auftauen und den Backofen auf 180 Grad vorheizen.
  2. Den Kürbis halbieren, von Strunk und Kernen befreien und mit der Schale in Würfel schneiden.
  3. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Den Knoblauch ebenfalls schälen und fein hacken.
  4. Das Olivenöl erhitzen, die Zwiebelwürfel und den Knoblauch glasig andünsten und die Kürbiswürfel hinzufügen und mit anbraten. Mit Thymian würzen.
  5. Die passierten Tomaten und die Brühe hinzugeben, mit Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken, aufkochen und 8-10 Minuten schmoren lassen.
  6. Für die Spinat- Béchamelsoße die Margarine schmelzen. Das Mehl dann nach und nach einrühren, die Milch hinzugeben und unter Rühren aufkochen lassen.
  7. Den Blattspinat abtropfen lassen, zur Soße hinzufügen und mit Muskatnuss, Salz und Pfeffer würzen.
  8. Die Lasagne-Blätter, den Kürbis- und die Spinat- Béchamelsoße schichten, mit der Spinat-Béchamelsoße abschließen.
  9. Zum Schluss mit dem Mozzarella bestreuen und für ca. 25 Minuten überbacken.

Hier ein paar Impressionen unserer Zubereitung:

Mit einem leckeren Glas Merlot wie dieser hier von SUTTO, ist das einfach ein Gedicht.

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Diesen Wein haben wir dir am 22.11.2018 bereits vorgestellt >LINK<

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Rezept des Monats – Flammkuchen mit Federweißer

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Langsam begrüßt uns der Herbst mit seinen buten Farben. Die Morgen werden kühler, die Natur zieht sich ein rotes und orangefarbenes Gewand an. Die Blätter fliegen langsam zu Boden, auch der Kastanienbaum lässt seine Früchte fallen und Kürbisfelder leuchten im schönsten Orange.

Der Herbst hat viele wunderschöne Seiten und auch kulinarisch zeigt er sich von keiner Schlechten. Passend zum Herbst wird auch die Weinlese gestartet. Dieses Jahr, aufgrund des trockenen, heißen Sommers sogar etwas früher. Mit der Traubenlese beginnt die große Saison des neuen Weins. Das erste Produkt dieser Lese ist der gepresste Traubenmost, dessen alkoholischer Gärungsvorgang gerade erst begonnen hat. Dieser Wein wurde noch nicht gefiltert. In Flaschen abgefüllt gibt es ihn dann für kurze Zeit als Federweißer zu kaufen. In Deutschland ist dieser auch als „Neuer Wein“ bekannt.

Ein traditionelles Gericht zum Federweißer ist der Flammkuchen oder Zwiebelkuchen. Den Flammkuchen gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Wir stellen dir nun unsere Form vor – den „Flammkuchen ala Weinzauber“.

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Rezept für einen Flammkuchen

  • 150 g Mehl
  • 100 ml Wasser
  • 1 El Pflanzenöl
  • 100 g Crème fraîche
  • 1 kleine Zwiebel
  • 50 g Speckwürfel
  • 80 g Ziegenkäserolle
  • 5 Walnüsse
  • 2 El Schnittlauch
  1. Heize deinen Backofen auf 210 °C (O/U) vor.
  2. Vermische das Mehl mit dem Wasser und dem Pflanzenöl zu einem glatten Teig und rolle diesen großzügig aus, sodass ein dünner Boden entsteht.
  3. Schneide die Zwiebel in Ringe, die Ziegenkäserolle in 0,5 cm dicke Scheiben und knacke die Walnüsse.
  4. Dann bestreichst du den Teig mit der Créme fraíche und verteilst die Zwiebelringe, die Speckwürfel und die Ziegenkäsescheiben darauf.
  5. Schiebe nun den Flammkuchen auf mittlerer Stufe für 10 min in den Backofen. Nach diesen 10 Minuten fügst du die Walnussstücke hinzu und lässt ihn für weitere 10 Minuten backen.
  6. Danach einfach mit dem Schnittlauch bestreuen und heiß servieren.

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Mit einem leckeren Glas Federweißer ist das einfach nur ein Gedicht.

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Hier noch ein paar Informationen zum Federweißer:

Name: Federweißer
Herkunft: Puglia (Italien)
Jahrgang: 2018
Alkoholgehalt: 9% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 8-10 °C
Serviervorschlag: gekühlt zu Flammkuchen und Zwiebelkuchen
Preis: 2,99 €

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