Der Wein der Woche – Dornfelder Rosé

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Der Dornfelder sticht nicht nur mit seiner leuchtend intensiven Farbe ins Auge, sondern überzeugt auch im Geschmack. Er schmeckt fruchtig frisch nach Erdbeeren und hat einen leichten säure betonten Charakter. Der Wein hat uns verzaubert.

Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Name: Dornfelder, Rosé
Geschmacksangabe: halbtrocken
Herkunft: Pfalz (Deutschland)
Jahrgang: 2017
Alkoholgehalt: 11,5% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 8-10 °C
Serviervorschlag: passend zu Vorspeisen, Pasta und hellem Fleisch
Preis: 1,79 €

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Zu kaufen gibt es diesen Wein aktuell bei ALDI.

Bier auf Wein, das lass sein – Wein auf Bier, das rat ich dir

Den Spruch „Bier auf Wein, das lass sein – Wein auf Bier, das rat ich dir“ hast du sicherlich schon einmal gehört oder vielleicht sogar schon selbst angewendet. Zuerst ein kühles Blondes und dann einen stilvollen Wein. Mythos oder Wahrheit? Wir klären dich auf.

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Woher stammt diese Phrase?
Die Redewendung kommt ursprünglich aus dem Mittelalter. Flüssigkeit war oft knapp, vor allem weil es mit Bakterien infiziert war. Alkohol, wie Wein und Bier war davon nicht betroffen. Wein hatte den Ruf, dass er edel ist und deshalb genossen ihn die Reichen. Bier tranken die Armen. Wein genoss der Adel, Bier trank der Pöbel. Außerdem galt Wein als ein Getränk, den man heilende Wirkung nachsagte.

Wer im Mittelalter Bier getrunken hatte und danach auf Wein umstieg, hatte den sozialen Aufstieg zum Adel geschafft. Umgekehrt bedeutete es den gesellschaftlichen Abstieg. Wer sich keinen Wein mehr leisten konnte und wieder auf billiges Bier umsteigen musste, gehörte nicht mehr dazu. Daher wird davon abgeraten, Bier nach Wein zu trinken. Man will es ja nicht herausfordern.

Fazit:
Die Reihenfolge ist völlig egal. Entscheidend für die Frage, wie stark der Kater am nächsten Tag ausfällt, ist alleine die Menge an Alkohol, die man zu sich genommen hat. Der Spruch ist lediglich historisch entstanden und es existieren keine Beweise dafür. Ich hoffe, dass wir dich aufklären konnten.

Bleib neugierig, sei neugierig.

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Hättest du es gewusst? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!

Wein – Trocken, halbtrocken, lieblich, süß, feinherb?

„Ich wollte doch nur einen Wein kaufen, aber welchen Geschmacksgrad soll ich wählen?“

Was bedeutet die Angabe trocken, halbtrocken, lieblich, süß und feinherb bei Weinen? Mit den genannten Bezeichnungen wird der noch enthaltene Restzucker im Wein deklariert. Umso weniger Zucker im Wein ist, desto “trockener” ist er. Übrigens sind die Hersteller nicht verpflichtet, den Geschmacksgrad auf den Flaschen anzugeben.

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Hier eine kurze Übersicht für dich:

Die genauen Angaben entnahmen wir aus www.wikipedia.de

trocken, sec (französisch), secco, asciutto (italienisch), dry (englisch):
Trockene Weine haben laut EU-Verordnung einen Restzuckergehalt von höchstens 4g/L. Allerdings können auch Weine mit bis zu 9g/L als “trocken” bezeichnet werden, wenn die Gesamtsäure höchstens 2g/L niedriger ist.

halbtrocken, demi sec (französisch), abboccato (italienisch), medium dry (englisch):
Halbtrockene Weine haben laut EU-Verordnung einen Restzuckergehalt von höchstens 18g/L.

lieblich, moelleux (französisch), amabile (italienisch), medium sweet (englisch):
Liebliche Weine dürfen laut EU-Verordnung einen Restzuckergehalt von 13g/L – 45g/L aufweisen.

süß, doux (französisch), dolce (italienisch), sweet (englisch):
Süße Weine haben laut EU-Verordnung einen Restzuckergehalt von mindestens 46g/L.

Und dann gibt es da noch feinherb?

Das ist keine offizielle Bezeichnung. Der Begriff feinherb bedeutet lediglich halbtrocken. Jedoch gibt es für diese Bezeichnung keine gesetzlichen Vorschriften. Meistens haben feinherbe Weine eine höheren Restzuckergehalt als halbtrockene Weine.

Fazit: Die Entscheidung, welchen Geschmacks- oder Süßegrad du auswählen sollst, können wir dir leider nicht abnehmen. Wir können dir aber Weine empfehlen. Wir präsentieren dir nämlich einmal die Woche unseren Lieblingswein. Aber über Geschmack kann man streiten – oder auch nicht. Ganz nach Geschmack.

Sei neugierig, bleib neugierig,

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Welche Geschmacksrichtung bevorzugst du? Schreib uns!

Rezept des Monats – Flammkuchen mit Federweißer

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Langsam begrüßt uns der Herbst mit seinen buten Farben. Die Morgen werden kühler, die Natur zieht sich ein rotes und orangefarbenes Gewand an. Die Blätter fliegen langsam zu Boden, auch der Kastanienbaum lässt seine Früchte fallen und Kürbisfelder leuchten im schönsten Orange.

Der Herbst hat viele wunderschöne Seiten und auch kulinarisch zeigt er sich von keiner Schlechten. Passend zum Herbst wird auch die Weinlese gestartet. Dieses Jahr, aufgrund des trockenen, heißen Sommers sogar etwas früher. Mit der Traubenlese beginnt die große Saison des neuen Weins. Das erste Produkt dieser Lese ist der gepresste Traubenmost, dessen alkoholischer Gärungsvorgang gerade erst begonnen hat. Dieser Wein wurde noch nicht gefiltert. In Flaschen abgefüllt gibt es ihn dann für kurze Zeit als Federweißer zu kaufen. In Deutschland ist dieser auch als „Neuer Wein“ bekannt.

Ein traditionelles Gericht zum Federweißer ist der Flammkuchen oder Zwiebelkuchen. Den Flammkuchen gibt es in den unterschiedlichsten Variationen. Wir stellen dir nun unsere Form vor – den „Flammkuchen ala Weinzauber“.

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Rezept für einen Flammkuchen

  • 150 g Mehl
  • 100 ml Wasser
  • 1 El Pflanzenöl
  • 100 g Crème fraîche
  • 1 kleine Zwiebel
  • 50 g Speckwürfel
  • 80 g Ziegenkäserolle
  • 5 Walnüsse
  • 2 El Schnittlauch
  1. Heize deinen Backofen auf 210 °C (O/U) vor.
  2. Vermische das Mehl mit dem Wasser und dem Pflanzenöl zu einem glatten Teig und rolle diesen großzügig aus, sodass ein dünner Boden entsteht.
  3. Schneide die Zwiebel in Ringe, die Ziegenkäserolle in 0,5 cm dicke Scheiben und knacke die Walnüsse.
  4. Dann bestreichst du den Teig mit der Créme fraíche und verteilst die Zwiebelringe, die Speckwürfel und die Ziegenkäsescheiben darauf.
  5. Schiebe nun den Flammkuchen auf mittlerer Stufe für 10 min in den Backofen. Nach diesen 10 Minuten fügst du die Walnussstücke hinzu und lässt ihn für weitere 10 Minuten backen.
  6. Danach einfach mit dem Schnittlauch bestreuen und heiß servieren.

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Mit einem leckeren Glas Federweißer ist das einfach nur ein Gedicht.

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Hier noch ein paar Informationen zum Federweißer:

Name: Federweißer
Herkunft: Puglia (Italien)
Jahrgang: 2018
Alkoholgehalt: 9% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 8-10 °C
Serviervorschlag: gekühlt zu Flammkuchen und Zwiebelkuchen
Preis: 2,99 €

Wir hoffen dir hat dieses Rezept gefallen.

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Was für Rezepte genießt du am Liebsten zum Federweißer? Schreibe uns doch gerne.

Der Wein der Woche – Cantina LA SALUTE

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Der CANTINA LA SALUTE, Pinot Nero ist herzhaft in der Nase, schmeckt nach dunklen Früchten und Kirscharomen kombiniert mit einer leicht holzigen Note. Der Wein hat uns verzaubert.

Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Name: CANTINA LA SALUTE, Pinot Nero
Geschmacksangabe: trocken
Herkunft: Ponte di Piave, Veneto (Italien)
Jahrgang: 2015
Alkoholgehalt: 13% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 13-15 °C
Serviervorschlag: passend zu Fleischgerichte mit Wild, Ente oder auch vom Rind
Preis: 8,50 €

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Zu kaufen gibt es diesen Wein bei http://berts-weinwelten.com.

5 Pro Argumente für den Weinkauf bei einem Fachhändler vor Ort

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Natürlich gibt es mehrere Wege und Möglichkeiten seinen Weinvorrat aufzustocken. Die meisten Menschen kaufen ihn aber tatsächlich im Supermarkt oder Discounter. Aber was ist mit unseren Weinfachhändlern bzw. Experten, die darauf spezialisiert sind?

Hier die 5 Pro’s für den Weinkauf bei einem Fachhändler:

1. Fachhändler bedeuten nicht zwingend hohe Preise

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Die guten alten Fachhändler. Anfangs waren wir eher skeptisch, weil wir das Wort „Fachhändler“ nur mit hochwertigen Weinen, die unbezahlbar sind, verbunden haben. Das ist so nicht richtig. Jeder Fachhändler hat Weine in den unterschiedlichen Preisklassen im Sortiment. Man muss hier nicht zwingend viel Kohle für einen qualitativ hochwertigen Wein ausgeben. Lass dich nicht abschrecken.

2. Probieren statt nur gucken

Bei den meisten Fachhändlern darf man probieren um so den perfekten Wein für sich, seine Freunde, den passenden Anlass oder zum Essen zu finden. Wie genial ist das denn?

3. Beratung und Service

Wer kann dir mehr über Wein erzählen als ein Weinhändler, der darauf spezialisiert ist? Bei dem Weinhändler des Vertrauens kannst du dich beraten lassen und bekommst den Wein auf Wunsch sogar bis zu deiner Haustüre geliefert.

4. Ambiente und Flair

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Tausche künstliches grelles Licht im Supermarkt gegen stilvolles Kellergewölbe. Es ist schon ein anderes Ambiente, wenn man in einem urigen Keller oder in einem sehr ansprechendem Laden bei einem Weinhändler anstatt bei grellem Licht im Supermarkt den Wein aussuchen kann.

5. Weinmessen

Oft ist es so, dass Weinhändler Messen in ihrem Laden oder Weinkeller veranstalten. Du kannst dich hier für einen geringen Preis durch sämtliche Weine aus den verschiedensten Regionen probieren, dich mit den Winzern unterhalten und neues erfahren.

Fazit:
Vielleicht überlegst du jetzt nach unserem Blogbeitrag den Wein doch bei einem Experten zu kaufen? Vielleicht kaufst du ihn bereits seit Jahren bei einem Weinhändler? Ganz egal. Wichtig ist, dass du ihn dort kaufst, wo du dich am wohlsten fühlst und vor allem wo dein Lieblingswein zu erwerben ist. Apropos Lieblingswein: Wir präsentieren dir einmal die Woche unseren Lieblingswein. Aber über Geschmack kann man streiten – oder auch nicht. Ganz nach Geschmack.

Sei neugierig, bleib neugierig,

Was denkst du über den Weinkauf bei einem Weinfachhändler? Schreibe uns hierzu einfach in die Kommentare.

Der Wein der Woche – Grill and Chill

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Der Grill and Chill Rosé Wein passt perfekt zum Grillen. Ob zu Fisch oder Fleisch, dieser Wein verleiht mit seiner fruchtig, spritzigen Erdbeer-Note jedem Gericht das gewisse Etwas. Der Wein hat uns sofort verzaubert.

Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Name: Grill and Chill, Rosé
Geschmacksangabe: feinherb
Herkunft: Pfalz (Deutschland)
Jahrgang: 2017
Alkoholgehalt: 11% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 8-10°C
Serviervorschlag: perfekt für den nächsten Grillabend
Preis: 2,99€

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Zu kaufen gibt es diesen Wein aktuell bei REWE im Supermarkt oder online.

5 Tipps für den Weinkauf im Supermarkt/Discounter

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Kennst du den Moment, wenn du vor einem Weinregal stehst und dich nicht entscheiden kannst? Wenn du für dich oder deine Gäste guten Wein kaufen möchtest, aber nicht weißt, welcher schmeckt? Wenn du hierbei leicht überfordert bist und dann den Wein kaufst, der das tollste Etikett hat?

Die Auswahl ist immens. Rotwein, Weißwein, Rosé und Schaumwein, die aus den verschiedensten Ländern und Regionen kommen – wie soll man sich da nur entscheiden?

Wo?

Wo kaufen die meisten Menschen Wein? Tatsächlich ist es so, dass viele ihren Wein im Supermarkt oder im Discounter besorgen. Einerseits, weil sie schon im Laden stehen, um die üblichen Dinge wie Brot, Milch oder Käse zu kaufen und andererseits, weil sie davon ausgehen, dass der Wein hier am günstigsten ist. Aus diesem Grund möchten wir mit dir 5 Tipps für den Weinkauf im Supermarkt oder Discounter teilen:

1. Das fast leere Regal

Wenn du vor einem Regal stehst und feststellst, dass von diesem Wein nur noch wenige Flaschen zur Verfügung sind, kannst du davon ausgehen, dass dieser Wein schon vor dir mehrere gekauft haben und offensichtlich beliebt ist. Klingt komisch, aber so haben wir schon die besten Weine entdeckt. Lass lieber die Finger von Ladenhütern oder verstaubten Flaschen.

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2. Thema Ladenhüter

Die letzten beiden Ziffern der amtlichen Prüfnummer (AP-Nr.) geben das Jahr der Weinabfüllung an. Grundsätzlich sind Weine im Supermarkt für den sofortigen Verzehr gedacht und nicht unbedingt lagerfähig. Weiß- und Roséweine sollten nicht älter als zwei Jahre sein. Rotweine nicht älter als vier Jahre. Achte auf die Jahrgänge – ältere sind nur bei hochwertigen Weinen sinnvoll.

3. Lass dich nicht vom Etikett blenden

Natürlich sticht die Flasche zuerst ins Auge und man kann den Inhalt nicht sofort schmecken. Verlass dich nicht auf das top designte Etikett, denn das kann oft täuschen und sagt keinesfalls was über den Geschmack und die Qualität aus.

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4. Der Verschluss

Ein Schraubverschluss bedeutet nicht, dass ein Wein minderwertig ist. So ist ein Wein mit einem Naturkorken umgekehrt kein Zeichen für gute Qualität. Ganz im Gegenteil setzen immer mehr Weingüter auf die sicherste Variante, den Drehverschluss.

5. Probieren geht über Studieren

Lass dich nicht von Aktionen und Sonderangeboten unter Druck setzen. Kaufe zuerst eine Flasche, um ihn zu kosten. Was nützt es dir, wenn du einen Karton zum Sonderpreis gekauft hast und der Wein deinen Geschmack zu 0,0 % entspricht?

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Fazit:

Folglich kann man den perfekten Wein für sich nur durch Probieren herausfinden. Sei mutig, kaufe zuerst eine Flasche zum Testen, denn nur so erfährst du, was dir schmeckt oder auch nicht schmeckt. Mit dem guten Geschmack ist es also ganz einfach: man nehme von allem nur das Beste.

Ich hoffe, dass wir dir mit unseren Tipps weiterhelfen konnten.

Übrigens präsentieren wir dir einmal die Woche unseren Lieblingswein. Aber über Geschmack kann man streiten – oder auch nicht. Ganz nach Geschmack.

Sei neugierig , bleib neugierig,

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Wo kaufst du am liebsten deinen Wein? Schreibe uns hierzu einfach in die Kommentare.