Der König der Schaumweine – Der Champagner

Schon im 18. Jahrhundert wurde der Champagner von den Schönen und Reichen getrunken. Auch heute gilt er bei vielen als festlichstes Getränk. Doch warum ist der Champagner so einzigartig? Was unterscheidet ihn zu anderen Schaumweinen? Woher kommt der Name und wie wird er hergestellt? Wir klären dich auf.

Der Champagner ist ein schäumender Weißwein. Jedoch unterscheiden ihn einige Merkmale zu normalen Sekt.

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Das Anbaugebiet ist genau definiert.

Das Weinbaugebiet Champagne liegt nordöstlich von Paris um die Stadt Reims.

Das Herstellungsverfahren ist anders. (Champagnermethode)

Ein Champagner wird nicht in großen Drucktanks versektet, sondern mit einer geringen Menge an Zucker und speziellen Champagnerhefen in Flaschen gefüllt, die mit einem Kronenkorken verschlossen werden und mindestens 15 Monate im Keller lagern müssen. Der zugefügte Zucker verwandelt sich in Alkohol. Gegen Ende werden die Flaschen „gerüttelt“, also kopfüber in Stellagen gehängt und nach einem bestimmten System gedreht, heute meistens automatisch. Die am Flaschenboden festsitzende Hefe löst sich und wandert in den Flaschenhals. Zum Entfernen der Hefe (Degorgieren) werden die Flaschenhälse in der Regel eingefroren und die Flaschen kurz geöffnet, sodass der Kohlensäuredruck den Hefesatz herauspressen kann. Vorher wird dem Wein noch eine kleine Menge Zuckerlösung zum Abrunden hinzugefügt.

Nur bestimmte Rebsorten dürfen verwendet werden.

Sie heißen Pinot Noir (Spätburgunder), Pinot Meunier (Müllerrebe oder Schwarzriesling) und Chardonnay.

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Fazit:

Auch wenn Champagner teuer ist, ist er jedoch besonders im Geschmack. Er schmeckt mineralisch cremig und jeder sollte ihn einmal probiert haben. Hinterher kann man immer noch sagen: „Das ist nicht mein Geschmack!“ Aber über Geschmack kann man streiten – oder auch nicht. Ganz nach Geschmack.

Sei neugierig, bleib neugierig,

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DeinWeinzauber

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