Der Wein der Woche – Rioja DOCa Reserva

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Der spanische Klassiker ist ein absolutes Muss für jeden Rotwein-Fan. Dieser Wein schmeckt nach Süßkirsche, Nelke, Süßholz und Rosenblatt. In der Nase ist etwas weißer Pfeffer spürbar, am Gaumen reifes, sattes Tannin. Ein charmanter, kräftiger Begleiter zu Fleisch und Käse. Der Wein hat uns verzaubert.

Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Name: Rioja DOCa Reserva
Geschmacksangabe: trocken
Herkunft: Rioja (Spanien)
Jahrgang: 2014
Alkoholgehalt: 13% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 16 – 18 °C
Serviervorschlag: passend zu Fleisch und Käse
Preis: 5,29 €

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Zu kaufen gibt es diesen Wein aktuell bei ALDI.

Was ist der Unterschied zwischen Rot- und Weißwein? Und dann gibt es auch noch den Róse?

Wein unterscheidet sich nicht nur in unterschiedlichen Geschmacksgraden, sondern natürlich auch in der Farbe. Rot, weiß oder rosa. Aber wie unterscheiden sich diese genau? In erster Linie natürlich in der Farbe. Aber warum ist ein Rotwein rot und ein Weißwein weiß und ein Rósewein rosa? Wir klären dich auf!

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Herstellung

Die Informationen entnahmen wir aus www.wikipedia.de

Weißwein

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Ein Weißwein wir aus weißen Trauben gepresst. Der daraus entstandene Saft wird dann mit Hefe vergärt.

Rotwein

grapes-3623694_1920Ein Rotwein wir nicht aus roten Trauben, sondern aus blauen Trauben gepresst. Es ist aber nicht machbar die blauen Trauben direkt zu pressen, da der enthaltene Saft, bei vielen blauen Trauben, ebenfalls weiß ist. Die Traubenschalen werden daher aufgebrochen und die festen und flüssigen Bestandteile gemeinsam vergärt. Dabei geben die Schalen ihren enthaltenen Farbstoff ab, wodurch nach dem Pressen die Rotfärbung des Saftes entsteht.

Rósewein

Nicht wie die meisten Leute denken, ist dies eine Mischung aus Weiß- und Rotwein. Rósewein entsteht ebenfalls aus blauen Trauben, ähnelt aber in der Herstellung der Weißweinherstellung. Die Vergärung samt Schale wird hierbei aber auf nur eine Stunde reduziert, wodurch weniger Farbstoff aus den Schalen in den Saft übergeht.

Serviertemperatur

Natürlich wird der Weißwein in einer anderen Temperatur als der Rot- oder Rósewein serviert:

Hier eine Übersicht für dich:

• Rósewein: 7 – 9 °C

• Weisswein (leicht): 7 – 9°C
• Weisswein (mittelkräftig): 8 – 12 °C
• Weisswein (kräftig): 12 – 14 °C

• Rotwein (leicht): 14 – 16 °C
• Rotwein (kräftig): 16 – 18 °C

Gläser

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Außerdem genießt man den Weißwein in einem anderen Glas als der Rotwein. Lese hierzu unseren Beitrag „Faszination Gläser„.

 

Fazit:
Welche Farbe du beim Wein wählst, liegt natürlich bei dir und deiner Vorliebe. Vielleicht ist es auch wetter-abhängig. Viele trinken Weiß- oder Rósewein im Sommer beim Grillen und Rotwein im Winter gemütlich vor dem Kamin. Aber über Geschmack kann man streiten – oder auch nicht. Ganz nach Geschmack.

Sei neugierig, bleib neugierig,

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Welche Farbe bevorzugst du? Schreib uns!

Der Wein der Woche – Kraichgauer weisser Burgunder

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Der Kraichgauer weisser Burgunder überzeugt uns mit fruchtig feinen Aromen und schmeckt nach einem schönen saftigen Apfel, perfekt zur Jahreszeit. Dieser Weißwein passt hervorragend zu Fischgerichte, Meeresfrüchte, Gratins und Pasta. Der Wein hat uns verzaubert.

Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Name: Kraichgauer, weisser Burgunder
Geschmacksangabe: trocken
Herkunft: Baden (Deutschland)
Jahrgang: 2016
Alkoholgehalt: 12,5% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 9 – 11 °C
Serviervorschlag: Fischgerichte, Meeresfrüchte, Gratins, Pasta
Preis: 2,99 €

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Zu kaufen gibt es diesen Wein aktuell bei ALDI.

Faszination Gläser

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Wein ist nicht gleich Wein. Wein ist Magie. Warum? Weil Wein aus jedem Glas unterschiedlich schmeckt. Dass sich die Aromen und Geschmacksnuancen gut entfalten können, ist es bedeutsam, die passenden Gläser zu verwenden. Lasst euch verzaubern.

Der Aufbau eines Weinglases:

Am wichtigsten ist der Aufbau eines Glases.

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Der Glasrand entscheidet darüber, wo und mit welcher Intensität der Wein beim Trinken auf die Zunge und deren Geschmackszonen (bitter, sauer, salzig, süß) trifft.

Je größer und länger der Kamin, also der Raum zwischen dem Wein und dem oberen Glasrand ist, desto intensiver kann man die Fruchtaromen des Weins aufnehmen. Deshalb wird ein Weinglas grundsätzlich auch nie mehr als bis zu einem Drittel gefüllt (Ausnahme Schaumwein: zwei Drittel), Rotwein teils sogar nur bis zu einem Viertel.

Beim Kelch gibt es unterschiedliche Formen. Von schlank, bis bauchig zur Tulpe. Die Form des Kelchs ist für die Entfaltung der Aromen ausschlaggebend. Breite Kelche sorgen dafür, dass der Wein eine große Oberfläche im Glas bekommt und so mehr Kontakt zu Sauerstoff. Das ist vor allem beim Rotwein relevant.

Der lange Stil ist bedeutender als man denkt. Er dient dazu, dass man die Weintemperatur durch die Berührung mit der Hand nicht verändert. Deshalb sollte man das Weinglas grundsätzlich am Stil halten, weil sonst nicht nur die Temperatur, sondern sogar auch der Geschmack und der Geruch des Weins verändert werden kann.

Zu guter Letzt – der Fuß. Er sorgt für einen sicheren Stand.

Das Weißweinglas

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Der Kelch ist weniger bauchig und relativ klein. Die Füllmenge ist dadurch geringer und somit bleibt der Wein kürzer im Glas, sodass er immer gut gekühlt bleibt. Am wichtigsten ist der Stil, denn der Weißwein sollte gut temperiert getrunken werden.
Wie bei allen Gläsern ist es so, desto kräftiger und aromatischer der Wein ist, umso größer sollte der Durchmesser des Glases sein.

Folglich:
Kleine Weißweingläser für leichte, frische, fruchtige Weißweine:
Custoza, grüner Veltliner, Rießling, Silvaner, Weißburgunder

Große Weißweingläser für kräftige, gehaltvolle Weißweine:
Chardonnay, Grauburgunder, Muskateller, Traminer, weiße Burgunder

Das Rotweinglas

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Der Kelch ist bauchig und hat eine große Öffnung. Der imposante Kelch vergrößert die Oberfläche des Weins, wodurch sich sein Aroma perfekt entfalten kann. Je kräftiger die Aromen sind, desto größer sollte der Durchmesser des Glases sein. Mittels einem Dekanter kann man dem Wein schon vor dem Ausschenken die nötige Luft zum Atmen geben.

 

Folglich:
Kleine Rotweingläser für leichte, fruchtige, tanninarme Rotweine:
Custoza, grüner Veltliner, Rießling, Silvaner, Weißburgunder

Große Rotweingläser für kräftige Rotweine:
Cabernet Sauvignon, Corvina, Malbec, rote Bourdeaux, rote Burgunder

 

Fazit: Ein guter Wein benötigt auch ein gutes Glas. Mit der passenden Glasform wird der Wein zum Hochgenuss auf der Zunge. Unsere Lieblingsweingläser sind von der Marke Eisch. Sie sind besonders dünnwandig und leicht, dabei aber dennoch sehr bruchsicher und spülmaschinengeeignet.

Sei neugierig, bleib neugierig,

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Welche Marke bei Weingläsern bevorzugst du? Schreib uns!

Der Wein der Woche – Günther Jauch (rot)

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Der Günther Jauch Rotwein riecht fruchtig und schmeckt aromatisch. Er passt sehr gut zu Pizza, Pasta und Rind. Der Wein hat uns verzaubert.

Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Name: Günther Jauch rot, Cuvée
Geschmacksangabe: trocken
Herkunft: Kanzern (Deutschland)
Jahrgang: 2017
Alkoholgehalt: 11,5% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 16 – 18 °C
Serviervorschlag: Pizza, Pasta, Rind
Preis: 5,99 €

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Der Wein der Woche – PRÜM

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Dieser Riesling, namens Prüm passt perfekt zu Vorspeisen, Fisch, Meeresfrüchten und hellem Fleisch. Der Wein schmeckt fruchtig, leicht sauer, verbunden mit einer frischen Apfelnote. Der Wein hat uns verzaubert.

Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Name: Prüm, Riesling
Geschmacksangabe: trocken
Herkunft: Mosel (Deutschland)
Jahrgang: 2017
Alkoholgehalt: 11,5% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 9 – 11 °C
Serviervorschlag: passend zu Vorspeisen, Fisch, Meeresfrüchte und helles Fleisch
Preis: 3,99 €

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Zu kaufen gibt es diesen Wein aktuell bei ALDI.

Der Wein der Woche – Dornfelder Rosé

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Der Dornfelder sticht nicht nur mit seiner leuchtend intensiven Farbe ins Auge, sondern überzeugt auch im Geschmack. Er schmeckt fruchtig frisch nach Erdbeeren und hat einen leichten säure betonten Charakter. Der Wein hat uns verzaubert.

Hier die wichtigsten Informationen im Überblick:

Name: Dornfelder, Rosé
Geschmacksangabe: halbtrocken
Herkunft: Pfalz (Deutschland)
Jahrgang: 2017
Alkoholgehalt: 11,5% Vol.
Trinktemperatur (Empfehlung): 8-10 °C
Serviervorschlag: passend zu Vorspeisen, Pasta und hellem Fleisch
Preis: 1,79 €

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Bier auf Wein, das lass sein – Wein auf Bier, das rat ich dir

Den Spruch „Bier auf Wein, das lass sein – Wein auf Bier, das rat ich dir“ hast du sicherlich schon einmal gehört oder vielleicht sogar schon selbst angewendet. Zuerst ein kühles Blondes und dann einen stilvollen Wein. Mythos oder Wahrheit? Wir klären dich auf.

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Woher stammt diese Phrase?
Die Redewendung kommt ursprünglich aus dem Mittelalter. Flüssigkeit war oft knapp, vor allem weil es mit Bakterien infiziert war. Alkohol, wie Wein und Bier war davon nicht betroffen. Wein hatte den Ruf, dass er edel ist und deshalb genossen ihn die Reichen. Bier tranken die Armen. Wein genoss der Adel, Bier trank der Pöbel. Außerdem galt Wein als ein Getränk, den man heilende Wirkung nachsagte.

Wer im Mittelalter Bier getrunken hatte und danach auf Wein umstieg, hatte den sozialen Aufstieg zum Adel geschafft. Umgekehrt bedeutete es den gesellschaftlichen Abstieg. Wer sich keinen Wein mehr leisten konnte und wieder auf billiges Bier umsteigen musste, gehörte nicht mehr dazu. Daher wird davon abgeraten, Bier nach Wein zu trinken. Man will es ja nicht herausfordern.

Fazit:
Die Reihenfolge ist völlig egal. Entscheidend für die Frage, wie stark der Kater am nächsten Tag ausfällt, ist alleine die Menge an Alkohol, die man zu sich genommen hat. Der Spruch ist lediglich historisch entstanden und es existieren keine Beweise dafür. Ich hoffe, dass wir dich aufklären konnten.

Bleib neugierig, sei neugierig.

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Hättest du es gewusst? Schreib uns deine Meinung in die Kommentare!